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March 07 2017

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Dean Loomis, Young Students in Paris, 1961

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March 02 2017

tomster
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tomster
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The Internet Is Full Of Deep Philosophical Thoughts

var imagebase='file://D:/Program Files (x86)/FeedReader/'; The Internet Is Full Of Deep Philosophical Thoughts (20 pics) 18:06 30.06.2015, Maxx, amazing, World Of Technology The greatest philosophers of our time didn't live hundreds of years ago. They're alive now and posting on the Internet.




















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jumpingjacktrash:

humans-of-pdx:

“This is my first cabbage! You know, a lot of times they’re kind of soft, but this one is solid! It’s going to be good eatin’!“ 
"What are you going to make with it?”
“Well, this one I’m giving to my parents. You have to give the first one away or you just spoil the whole spirit of gardening.”

always reblog cabbage lady

raise the happiness level of your entire dash

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February 25 2017

tomster
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February 19 2017

tomster
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July 07 2015

tomster
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June 30 2015

tomster
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June 27 2015

tomster
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June 21 2015

tomster
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Spices porn.

June 17 2015

tomster
14:35
What now?
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tomster
14:34

A perfect case is illustrated in an old study, begun in 1926, conducted by a Chicago pediatrician named Clara Davis. She foster-parented 15 babies “who’d never been exposed to ‘the ordinary foods of adult life’ ” and for six years let them eat whatever they wanted, in any order, from a list of 34 foods including “water, potatoes, corn meal, barley, beef, lamb, bone jelly, carrots, turnips, haddock, peaches, apples, fish, orange juice, bananas, brains, milk and cabbage.” They chose balanced diets — sometimes strange ones: One child ate liver and drank a pint of orange juice for breakfast. Their preferences changed often. Another child, who had started off with rickets, was early on given a glass of cod liver oil as medicine. Over the course of his illness, never encouraged, he drank it “ ‘irregularly and in varying amounts’ of his own free will until he was better,” Schatzker writes. This unconscious wisdom has been subsequently studied in goats and calves, showing ­repeatedly that if the body can make nutritional connections via physical feedback from flavor, it will be a good nutritionist.

...

Synthetic-flavor technology makes bland ingredients attractive without supplying the myriad benefits of the real thing. The twin forces of flavor dilution and fake flavor have short-circuited the biological basis for mutable appetite.

http://www.nytimes.com/2015/06/14/books/review/the-dorito-effect-by-mark-schatzker.html
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tomster
08:24

Das sogenannte „generische“ Maskulinum und die Tatsache, dass es nicht wirklich generisch ist, haben wir im Sprachlog ja schon des Öfteren diskutiert. Eine interessante neue Studie bietet einen Anlass dazu, das Thema wieder einmal aufzugreifen.

Im Deutschen hat jedes Substantiv ein grammatisches Geschlecht: Maskulinum (z.B. der Stuhl, der Dill), Femininum (z.B. die Bank, die Petersilie) und Neutrum (z.B. das Sofa, das Schnittlauch). Das grammatische Geschlecht ist dabei nicht völlig beliebig verteilt (ein Thema für einen anderen Tag), aber es hat nichts mit dem biologischen/sozialen Geschlecht der bezeichneten Dinge zu tun (Sitzgelegenheiten und Küchenkräuter sind ja weder männlich, noch weiblich, sondern bestenfalls alle sächlich).

Das ist anders bei Personenbezeichnungen: Hier korreliert das grammatische Geschlecht bis auf wenige Ausnahmen (z.B. Mensch, Person) mit dem biologischen/sozialen Geschlecht des bezeichneten Individuums: Mann, Bruder, Mönch und Knecht sind z.B. grammatisch maskulin und biologisch/sozial männlich, Frau, Schwester, Nonne und Magd sind dagegen grammatisch feminin und biologisch/sozial weiblich. Bei den meisten Personenbezeichnungen kommt dazu, dass die weibliche Form durch die Nachsilbe –in aus der männlichen Form abgeleitet ist: der Chefdie Chefin, der Polizistdie Polizistin, der Bäckerdie Bäckerin.

Das wird spätestens dann ein Problem, wenn wir gemischte Gruppen tatsächlicher Personen (z.B. eine Hundertschaft der Polizei, die aus Männern und Frauen besteht) benennen oder uns auf eine Berufsgruppe im Abstrakten (also ohne bestimmte Personen im Kopf) beziehen wollen. Dann gibt es zwei Möglichkeiten: Wir nennen die männliche und die weibliche Form (Mit voller Einsatzmontur begleiteten Polizistinnen und Polizisten einen Demonstrationszug) oder wir verwenden das sogenannte „generische“ Maskulinum – was nichts anderes heißt, als dass wir die männliche Form verwenden und uns darauf verlassen, dass unsere Zuhörer/innen sich denken werden, dass wir damit auch Frauen meinen (wie die Mittelbayerische, die in einer Bildunterschrift eines Fotos von Männern und Frauen in Kampfanzügen schreibt: Mit voller Einsatzmontur begleiteten Polizisten einen Demonstrationszug).

Das Problem am generischen Maskulinum ist natürlich, dass es ein ganz normales Maskulinum ist, dass also nie klar ist, ob nur Männer oder eben Männer und Frauen gemeint sind, und die psycholinguistische Forschung zeigt, dass es zwar „generisch“ verstanden werden kann, dass Versuchspersonen aber zunächst an Männer denken und erst nach einem messbaren Zeitraum zu einer Interpretation kommen, die Frauen mit einschließt.

Es ist nun eine interessante Frage, ob die Tatsache, dass wir bei einem generischen Maskulinum zunächst an Männer denken, nur im Versuchslabor messbar ist, oder ob sie auch eine Rolle in der echten Welt spielt. Und zur Beantwortung genau dieser Frage trägt eine Studie meiner FU-Kollegin Bettina Hannover und ihres ehemaligen Doktoranden Dries Vervecken bei, die vor einigen Monaten erschienen ist und nun dank einer Pressemeldung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie öffentliche Aufmerksamkeit erhält.1

In dieser Studie legten die Autor/innen Schulkindern im Alter von 6–12 Jahren dreizehn Berufsbezeichnungen vor, die entweder stereotyp männlich waren (Astronaut/in, Lastwagenfahrer/in, Geschäftsmann/-frau, Erfinder/in, Bürgermeister/in, Maurer/in, Feuerwehrmann/-frau und Automechaniker/in), oder die stereotyp weiblich waren (Blumenverkäufer/in, Babysitter/in, Zahnarzthelfer/in, Raumpfleger/in und Kosmetiker/in). Jeder dieser Berufe wurde den Kindern vorgelesen und kurz definiert, wobei eine Gruppe Paarformen zu hören bekam (z.B. „Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner sind Personen, die Feuer löschen“), und eine Gruppe das „generische“ Maskulinum (z.B. „Feuerwehrmänner sind Personen, die Feuer löschen“). Zu jedem Beruf mussten die Kinder vier Fragen beantworten:

  1. Wie wichtig ist es, ___ zu sein?
  2. Wie schwer ist es, den Beruf ___ auszuüben?
  3. Wie schwer ist es, den Beruf ___ zu erlernen? und
  4. Was glaubst du, wie viel Geld ___ verdienen?

Aus den Antworten ergaben sich durch eine Faktorenanalyse zwei Faktoren: Status (Frage 1 und 4) und Zugänglichkeit (Frage 2 und 3).

Bei den stereotyp männlichen Berufen wurden beide Faktoren durch die Art der Präsentation (Paarformel oder „generisches“ Maskulinum“) beeinflusst: Im generischen Maskulinum schrieben die Kinder den Berufen erstens einen höheren Status zu und hielten sie zweitens für schwerer zugänglich als wenn sie in der Paarform präsentiert wurden. Bei den stereotyp weiblichen Berufen gab es keinen solchen Effekt.

Soweit bestätigt das Experiment aus linguistischer Perspektive auf eine sehr interessante Weise den semantischen Effekt des generischen Maskulinums – dies wird offensichtlich als „männlich“ interpretiert, woraus sich die stereotype Zuschreibung eines höheren Status und eines höheren Schwierigkeitsgrades ergibt. Eine Wechselwirkung zwischen Grammatik und gesellschaftlichen Stereotypen (dass der Effekt nur bei stereotyp männlichen Berufen statistisch signifikant wird) lässt sich auch in anderen Studien beobachten.

Besonders interessant wird die Studie aber dadurch, dass die Autor/innen die Kinder zusätzlich fragten, ob sie sich selbst den jeweiligen Beruf zutrauten. Auch hier zeigte sich ein Effekt der jeweiligen sprachlichen Bedingung dergestalt, dass sich Kinder beiderlei Geschlechts einen Beruf eher zutrauen, wenn er in der Paarformel präsentiert wird als wenn er im „generischen“ Maskulinum präsentiert wird. Außerdem zeigte sich, dass sich Jungen stereotyp männliche Berufe unabhängig von der Art der Präsentation eher zutrauen als Mädchen.

Die Autor/innen zeigen dann, dass dieser Effekt durch den vermeintlichen Schwierigkeitsgrad des Berufs hervorgerufen wird (der seinerseits durch die Art der Präsentation bedingt ist).

Kurz zusammengefasst: Wird ein Beruf im „generischen“ Maskulinum präsentiert, wird er von den Kindern als schwerer zugänglich wahrgenommen, was ihre Einschätzung, den Beruf selbst ausüben zu können, negativ beeinflusst. Bei den Jungen wird diese negative Einschätzung dadurch ein Stück weit ausgeglichen, dass die gesellschaftliche Stereotypisierung dieser Berufe als „männlich“ es ihnen nahelegt, dass sie diese Berufe trotzdem ausüben können.

Mit anderen Worten: Die Art, in der wir über stereotyp männliche Berufe reden, hat vor allem einen Einfluss darauf, ob Mädchen sich diesen Beruf zutrauen. Die konsequente Verwendung von Paarformeln kann dazu führen, dass sie den Beruf als zugänglicher bewerten und ihn für sich selbst als realistische Berufswahl einschätzen.

Ich höre immer wieder das Argument, man solle doch anstelle des Sprachgebrauchs lieber die gesellschaftliche Wirklichkeit ändern. Aber gesellschaftliche Wirklichkeit ändert sich eben (auch) über den Sprachgebrauch.

tl;dr Paarformeln wie „Astronautinnen und Astronauten“ führen dazu, dass Kinder den Beruf für leichter zugänglich halten als wenn nur von „Astronauten“ die Rede ist. Gerade bei stereotyp männlichen Berufen beeinflusst das, ob Mädchen sich den betreffenden Beruf überhaupt zutrauen.

Geschlechtergerechte Sprache und Lebensentscheidungen – Sprachlog
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June 14 2015

tomster
08:12
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May 20 2015

06:59

April 26 2015

22:51
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dendriforming:

psycholar:

Motivational work poster on our lab wall.

Text: Science is like sex; it has practical uses, but that’s not why we do it.

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April 23 2015

tomster
07:04
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April 18 2015

tomster
19:54
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April 14 2015

10:28
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angelfvcked:

this is fucking flawless

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tomster
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